Umziehen bei Schnee und Kälte klingt zunächst unangenehm – doch der Winter hat auch handfeste Vorteile. Mit ein paar Vorkehrungen wird der Winterumzug problemlos.

Vorteile eines Winterumzugs

Die Wintermonate von November bis Februar gelten als Nebensaison. Umzugsfirmen sind weniger ausgelastet, Termine flexibler verfügbar und die Konditionen oft günstiger. Wer flexibel ist, kann im Winter also Geld sparen.

Wege sichern

Bei Schnee und Glätte ist Sicherheit das A und O. Sorgen Sie dafür, dass Zugangswege, Treppen und Trottoirs geräumt und gestreut sind. Unser Team bringt bei Bedarf eigene Hilfsmittel mit und sichert die Transportwege, damit niemand ausrutscht.

Tipp: Schützen Sie empfindliche Möbel und Elektronik vor Nässe und Kälte. Wir verwenden dafür wetterfeste Schutzhüllen und Decken.

Möbel vor Nässe schützen

Schnee und Feuchtigkeit können Möbeln und Kartons zusetzen. Achten Sie auf wasserfeste Abdeckungen und stellen Sie Kartons nicht direkt in den Schnee. Unser Team verpackt Ihr Umzugsgut so, dass es trocken und sicher am Ziel ankommt.

Genügend Zeit einplanen

Bei winterlichen Bedingungen kann alles etwas länger dauern – von der Anfahrt bis zum Tragen. Planen Sie etwas mehr Zeit ein und halten Sie warme Getränke bereit. So bleibt der Umzug auch bei Minusgraden angenehm.

Häufige Fragen

Ist ein Umzug im Winter günstiger?
Ja, die Wintermonate gelten als Nebensaison mit oft günstigeren Konditionen und flexibleren Terminen.
Wie schütze ich Möbel vor Nässe?
Mit wasserfesten Schutzhüllen und Decken. Unser Team verpackt Ihr Umzugsgut wettergerecht.
Worauf muss ich bei Schnee achten?
Zugangswege räumen und streuen, mehr Zeit einplanen und empfindliche Gegenstände vor Kälte schützen.